Frauen über mich

 

Die Frauen, mit denen ich übe, sind völlig verschieden.

 

Mit Yogaerfahrung. Ganz ohne. Yogalehrerinnen. Meditierende und auch völlige Neulinge. Mütter  – von Kindern und von Herzensprojekten. Geliebte. Verlassene. EheFrauen. AlleinLebende. Witwen. In Dreiecksbeziehungen. Frauen liebend. Oder doch Männer. (Heimliche) Künstlerinnen. Angestellte. Suchende. Sich neu Verortende. HausFrauen. Selbstständige. Freie Rentnerinnen. Klein. Groß. Dick. Dünn. Steif. Überbeweglich. Ängstlich. Hitzig. Scheu. Glücklich. Schüchtern. Vorsichtig. Feurig. Verschlossen. Wütend. Fein. Spröde. Apart. Streng. Bitter. Erschöpft. Traurig. Grob. Feinfühlig. Empfindsam. 

 

J e d e   i n   i h r e r   g a n z   e i g e n e n   S c h ö n h e i t

 

Alle eint in ihrer Verschiedenheit eine tiefe Sehnsucht nach der Liebe für sich selbst. Alle eint der Wunsch nach dem eigenen Platz, an dem sie sich willkommen fühlen – so wie sie sind, mit all den eingegrabenen Spuren nach vielen Jahren Leben. Alle eint, dass sie ihren Körper immer tiefer entdecken und bewohnen wollen. Und lieben.

 

(Uns) alle eint die Suche nach dem Sein-Dürfen 

 

„Kati ist eine Begleiterin, eine Beobachterin. Sie lässt Platz zum freien Atmen, freien Handeln…. Sie formt nicht, sie lässt die eigene Form entstehen.“

 

„Die Zeit mit Kati holt mich in den Augenblick zurück. Wenn ich wirklich da bin, ist das Leben leicht.“

 

„Ich werde langsam zur Frau. Mein Konkurrenzdenken und meine Abfälligkeit gegenüber der sanften, weichen Seite des FrauSeins werden weniger. Ich erlaube mir immer mehr, nicht ständig meinen Mann stehen zu müssen.“

 

„Die regelmäßigen Stunden mit Kati machen, dass ich mein Leben neu sehen und entdecken kann.“

 

„Schon kurz bevor Kati zu mir kommt, kehrt eine tiefe Ruhe in mich ein.“

 

„Meine Yogastunden verändern sich, entfernen sich immer mehr von der Standardreihe. Ich schaffe es, mich zu lösen davon, bringe mehr Fokus auf Achtsamkeit, spüren, mehr Vertrauen in mich, die Frauen fühlen sich und machen nicht mehr nur Gymnastik.“

 

„Ich traue mich endlich Kleider und Röcke zu tragen, ohne mich dabei verletzbar zu fühlen. So ganz aus dem Herzen ja dazu zu sagen.“

 

„Mit Kati und ihrer Weise sich zu geben, sind echte Pausen und echte Fürsorge für mich selbst in mein Leben gekommen.“

 

„Zum ersten Mal in meinem Leben creme ich mich nackt vor dem Spiegel ein.“

 

„Ach, ich finde es so herrlich, Unterricht bei dir nehmen zu dürfen, zu lernen, gut für mich zu sorgen – und du bettest mich, das habe ich gestern so gespürt. Das ist ein so großes Geschenk, ich danke dir dafür!“

 

„Ich danke dir für alles. Es ist so viel mehr als ich in Worte fassen kann.

Ich SPÜRE. Mein Körper meldet sich immer wieder. Zaghaft, heftig, vor allem der Herzraum und weist mir den Weg. Intuitiv. Langsam, aber stetig. Schmerzhaft, aber gut. Sehr gut. Und ich bemerke – im Nachhinein – wann ich gar nichts gespürt habe über Stunden, weil Geist die Führung übernommen hat. Aber irgendwann, wenn es leiser wird, meldet sich das Herz.

Jeden Tag ein kleiner Schritt. Manchmal mehr, manchmal weniger. Stetig. Das ist wunderbar.

Gestern war ich seit unserer 7-tägigen Frauenzeit vor 8 Wochen zum ersten Mal wieder zum Gesangsunterricht. Es war unglaublich. Ich singe befreit. Mit großer innerer Ruhe. Ja, ich habe endlich Freiraum in mir. Seit Jahren suche ich danach und plötzlich ist es da. Ich stresse mich nicht mehr. Ich tue Dinge, die ich eigentlich gar nicht kann, mein Kopf kann sie nicht. Doch mein Herz kann es. Es geschieht. Endlich.

Du schaust tief. Mitten ins Herz hinein. Du gibst allem Raum. Alles darf. Nichts muss. Du hast mir in den 7 Tagen meinen ganz eigenen, individuellen Raum gegeben. Pflege & Schutz. Genauso viel wie es braucht, um (wieder) den eigenen Weg zu finden. Ins Blühen zu kommen. Das ist eine wunderbare Gabe. Ein Geschenk, für das ich unendlich dankbar bin, dass ich es empfangen durfte.“

 

 

 

Das Schönste ist es für mich, wenn Menschen ihre Mahlzeiten mit jeder Zelle des Körpers genießen :). Dann wird es meist auf natürliche Weise immer stiller, die Gespräche verstummen, alles verlangsamt sich, ein Gefühl von wohliger Innigkeit entsteht. Essen wird zum wirklichen Genährt-Werden … zum wirklichen Genährt-Sein.