Yoga – Bewegen & Sein

 

a u f r i c h t e n d  &  a u s r i c h t e n d 

ruhig & sanft

anatomisch klar & präzise

kraftvoll & fröhlich

bewegt & bewegend

… und erstaunlich verändernd

 

 Jede Frau kann Yoga üben 

 

Dabei heißt Yoga zu üben nicht, dass du dich knackig und sportlich möglichst perfekt mit einem entspannten Lächeln und auch noch super gestylt in alle möglichen Verrenkungen quetschen und im Kopfstand mit ’nem Räucherstäbchen in der Hand ein Mantra chanten musst.

 

Yoga zu üben heißt, dich über deinen Körper entsprechend deiner Möglichkeiten zu stabilisieren, zu dehnen, zu strecken, auszurichten, zu kräftigen, zu beleben. Yoga zu üben heißt, dich über deinen Körper immer tiefer spürbar zu machen und ihn nicht nur gedanklich zu erfassen (mit allem was wir Frauen so über unseren Körper denken können) sondern wirklich in seiner Ganzheit zu fühlen: Zunächst auf der strukturellen Ebene die Knochen, Gelenke, Muskeln, Sehnen; dann etwas feiner deine Haut, wie sie den Körper umhüllt, dann nach innen gerichtet die Organe und Flüssigkeiten, und noch feiner das Strömen, Pulsieren, Sinken, Steigen und Ausbreiten der Lebensenergie in dir, Empfindungen – meist gekoppelt an Gedanken, verbunden mit Gefühlen und Stimmungen – all das spürbar in und durch deinen Körper, all das immer mehr spürbar durch deinen Atem. 

Yoga zu üben heißt, deinen Raum zu erfahren, dich auszuweiten, deinen Platz einzunehmen. Yoga zu üben heißt auch, deine Begrenzungen zu erleben und zu entdecken, wie du diese Grenzen geistig selbst erschaffst und zu erleben, dass du sie behutsam formen und verschieben kannst und dadurch widerstandsfähiger wirst gegenüber den Bewegungen, Notwendigkeiten und Forderungen des Lebens. Yoga zu üben heißt zugleich aber auch zu entdecken, wie du deine Grenzen und Gegebenheiten, deinen Körper respektierst, wahrst und beschützt. Yoga zu üben heißt, dankbar zu sein für das was geht und in Frieden zu sein mit dem, was – heute oder vielleicht nie – nicht möglich ist.

Yoga zu üben heißt, ganz bei dem zu sein, was du tust – ohne Gedanken an das, was gerade noch war oder mit Gedanken an das, was kommen wird. Yoga zu üben heißt, mit Hilfe klarer Bewegungen deine Sorgen und dein Bedauern, all das Wirbeln in deinem Kopf immer wieder zur Ruhe kommen zu lassen.

 

Yoga zu üben heißt, den Weg zu finden, ganz mit dir zu sein    u n d    mit dem, was du gerade tust.

 

  Jetzt 

 

Dabei begleite ich dich

 

Neben der aktiven Seite des Yoga-Übens nehme ich seelische Verfassungen klar wahr. Ich finde Übungseinheiten, die zu jeder Frau und ihrer Tages- und Lebenssituation passen. Die Übungseinheiten sind systematisch aufgebaut. Sie geben dir Halt, Struktur und Klarheit und wirken ausgleichend, lösend.

 

Yogahilfsmittel: der Boden, die Wand, die Matte, Klötze, Polster, Platten, Gurte, der Stuhl

 

Durch fokussiertes Üben werde ich dich mit den einzelnen Körperstellungen vertraut machen. Ich erkenne Körpermuster und Zusammenhänge und passe die Auswahl und den Aufbau der Stellungen und meine Ansagen an deinen Körper und deine Möglichkeiten an. Während des Übens können Hilfsmittel zum Einsatz kommen. Sie ermöglichen dir das Einnehmen und Erfahren einer Körperstellung – dem Asana – egal welche Voraussetzungen du mitbringst.

 

Ich sehe mich als Yogaunterrichtende in einem ständigen, erfahrenden Lernen und Entdecken. So basiert mein Yogaweitergeben zum einen auf meiner Ausbildung zur AlignmentYogalehrerin. Zum anderen gründet es auf meiner eigenen, seit 2005 stetig wachsenden Iyengaryogapraxis mit intensivem Unterricht bei Senior-, Junior- und Introductory-Lehrern.

Als Teil von www.buddhayoga.de begleite ich an der Seite meines Mannes Adriaan van Wagensveld – buddhistischer Meditationslehrer und Forschender – Menschen durch 10-tägige Meditationsretreats. Mein Yogaunterrichten ist davon stark geprägt.

Um mein Verständnis des Yoga immer mehr zu vertiefen und mit dir teilen zu können, befinde ich mich derzeit außerdem (glücklich und sehr dankbar) endlich auch in der Ausbildung der Iyengar-Yoga-Akademie Köln.